Villa – Informationen zu Villen am Gardasee

Als Villa wurde ursprünglich ein römisches Land-und Herrenhaus des Landeigentümers bezeichnet. In der Renaissance war die Villa ein repräsentativer Landsitz der herrschenden Schichten. Im 19. Jahrhundert wurde die Bezeichnung auf das Großbürgertum übertragen und anschließend für anspruchsvollere Einfamilienhäuser verwendet.

Eine Villa gilt als Ausdruck repräsentativer Wohnkultur. Der Begriff Villa wird oft auch als Synonym für andere Gebäudearten verwendet. So werden zum Beispiel Herrenhäuser als Mittelpunkt von landwirtschaftlichen Anwesen oder kleinere Schlösser als Villa bezeichnet oder auch der Begriff ,,Stadtvilla" für freistehende Mehrfamilienhäuser mit gehobener Ausstattung benutzt. Die Bezeichnung ,,Villa" ist kein geschützter Begriff! Der wahre Luxus einer Villa ist in erster Linie Platz. Man genießt die Weite des Blicks über die Berge und den See, den Platz in den See zu gehen in privilegierter Lage und natürlich die Ruhe. Das ,,Highlight" einer Villa ist die Großzügigkeit in der Raumgebung und die Qualität der verwendeten Materialien: zeitlos gutes Holz, guter Stein und Glas, wo der Blick freigegeben werden muss. Weitere Details spiegeln sich im Objekt selber, die jene Qualität verkörpern: im Türknauf, im Geländer, im Fensterladen, im Stein auf der Terrasse. Zu einer Villa gehört auch das weitläufige Areal, das sich rund um die Villa erstreckt: Hierzu zählt beispielsweise der weitläufige Garten, in dem die Zypressen, die jahrhundertealten Olivenbäume, der Oleander oder der Lorbeer wachsen. Nicht fehlen darf natürlich auch der oligatorische Pool, der an heißen Tagen für die nötige Abkühlung sorgt und an dem man die Seele baumeln und die Ruhe genießen kann.

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